Einzel­gänger auf leisen Pfoten

Schnee­leo­parden sind scheue Einzel­gänger, die riesige Reviere von bis zu 1.000 Quadrat­ki­lo­me­tern durch­streifen. Sie kommu­ni­zieren über Duftmarken und Kratz­spuren an Felsen und Bäumen. Sichtungen in freier Wildbahn sind äußerst selten, was ihnen den Spitz­namen „Geist der Berge“ einge­bracht hat.

Tarnkünstler der Höhen

Das grauweiße Fell mit schwarzen Rosetten und Flecken verschmilzt mit der felsigen, schnee­be­deckten Umgebung. Diese perfekte Tarnung macht sie nahezu unsichtbar und gibt ihnen einen entschei­denden Vorteil bei der Jagd auf Beute­tiere.

Geräusch

Bist du noch zu retten?

Schneeleoparden sind durch Lebensraum verlust, Wilderei und den Rückgang ihrer Beutetiere bedroht. Ihre dichte, weiche Fellzeichnung macht sie zu einem Ziel des illegalen Handels.